Gesundes Peeling ohne Chemie

Geschrieben von Manuela am 1. April 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Der Frühling rückt näher und damit auch die Zeit, in der man wieder mehr Haut zeigen kann. Doch trockene Winterhaut sieht wenig attraktiv aus. Diese zeigt sich oftmals an den Ellenbogen, am Dekolleté, Knien und Füßen.

Die Bürstenmassage

Das beste Mittel gegen graue und trockene Haut ist immer noch die Bürstenmassage, mit der die alte Hornschicht behutsam weggebürstet wird. Natürlich können auch kosmetische Peelingprodukte genutzt werden, aber nicht jeder verträgt diese Produkte gut und die Haut quittiert dies mit Rötungen und brennender Haut.

Bürstenmassagen können trocken aber auch unter der Dusche oder in der Badewanne vorgenommen werden. Je nach dem, was einem am meisten zusagt. Durch eine Bürstenmassage wird aber nicht nur die alte, lose Hautschicht entfernt, sondern die Haut gleichzeitig durchblutet und dadurch besser genährt. Die Haut wird danach auch aufnahmefähiger für feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte.

Bürsten für die Bürstenmassage

Es sind unterschiedliche Bürsten für die verschiedenen Körperregionen erhältlich. Bekannt ist unter anderem die Badebürste mit langem Stiel mit der man sich leichter alleine den Rücken bürsten kann. Daneben gibt es handliche Körpermassagebürsten mit Griffgurt für einen besseren Halt und Bürsten für die Busenpflege.

In der Bürstenscheune finden Sie Badebürsten, Busenbürsten, Körpermassagebürsten, Gesichtsbürsten, Fußbürsten, Saunabürsten und besonders sanfte Kindermassagebürsten. Schauen Sie mal rein!

Fellpflege für Hunderassen mit langem Haar

Geschrieben von Manuela am 31. März 2015 | Abgelegt unter Produktvorstellungen

Das Fell von Langhaarrassen muss besonders gut gepflegt werden, damit es nicht verfilzt. Besonders im Frühjahr, wenn der Hund haart, entstehen schnell unerwünschte Verknotungen, die kaum mehr auseinander gekämmt werden können.

Was tun bei Verknotungen?

Bei langhaarigen Hunden verknotet sich das Fell besonders gern hinter den Ohren, am Bauchbereich und an den Beinen. Durch regelmäßiges Kämmen und Bürsten lässt sich das weitgehend vermeiden, aber halt auch nicht immer. Damit der Hund nicht unnötig leiden muss, können die Verknotungen mit einer Effilierschere herausgeschnitten bzw. ausgedünnt werden. Auch gibt es spezielle Sprays, mit denen sich das Fell leichter durchkämmen lässt. Der Rest lässt sich dann einfacher mit einem Kamm vorsichtig auseinanderkämmen.

Die praktische Bürste mit zwei Seiten

Für die restliche Fellpflege sind Bürsten mit zwei unterschiedlichen Seiten ideal. Die eine Seite besitzt abgerundete Drahtstifte zum Entfernen von Verfilzungen und zum Durchkämmen. Die andere Seite mit Naturborsten entfernt zuverlässig Schmutz, Staub und lose Haare.

Mittlerweile gibt es Wunderkämme auf dem Markt, mit denen bis zu 90% mehr lose Haare aus dem Hundefell entfernt werden können. Sie sind allerdings nur bedingt für Langhaarrassen geeignet, da die Zinken so eng stehen, dass mehr Haare herausgerissen als gekämmt werden. Nach eigenen Tests und Meinung eines Collies, ist die gewöhnliche Hundebürste immer noch die beste!

Rapskissen für viele Einsätze

Geschrieben von Manuela am 15. Januar 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Gewöhnlich werden angewärmte Rapskissen als Nackenkissen gegen Verspannungen genutzt oder als Wärmekissen bei Bauchschmerzen. Ein solches Wärmekissen hilft aber auch optimal bei kalten Füßen.

Rapskissen gegen Schlaflosigkeit

Wer mit kalten Füßen ins Bett geht, wird die Erfahrung gemacht haben, dass es sich mit kalten Füßen schlecht einschlafen lässt. Dagegen hilft ein warmes Fußbad vor dem Schlafengehen, warme Bettschuhe, Socken oder aber eben auch ein Rapskissen. Das Rapskissen hat gegenüber den herkömmlichen Wärmeflaschen aus Gummi den Vorteil, dass es nicht kalt wird, sondern die Temperatur der Körperwärme beibehält und sich damit auch noch später gut anfühlt.

Rapskissen für Kinder

Kinder haben noch ein größeres Wärmebedürfnis als Erwachsene. Daher ist in der kalten Jahreszeit ein angewärmtes Rapskissen im Bett immer angebracht und lässt den oder die Kleine viel schneller einschlafen. Eltern mit kleinen „Bettflüchtern“ sollten das unbedingt mal ausprobieren. Nur sollte man bei Kindern für eine angenehme Wärme sorgen, denn ein zu heißes Kissen wirkt sehr unangenehm.

Wärme für Welpen

Die Winterzeit ist häufig auch die Zeit in der sich viele Menschen Welpen anschaffen. Das bedeutet aber auch, dass man häufiger nachts mit dem Welpen in die Kälte muss, was Mensch und Tier wenig Spaß macht. Viele wissen gar nicht, dass Kälte zu vermehrten Harndrang führt und ein Wärmekissen ein wenig Abhilfe schaffen kann. Zumindest muss der Welpe dann nicht so häufig raus. Damit der Kleine, das Kissen nicht zerpflückt, ist es ratsam, es unter seiner Körbchendecke zu platzieren.

Mit diesen Tipps wünschen wir entspannte Nächte!

Terrassendielen reinigen und auffrischen

Geschrieben von Manuela am 6. Januar 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Sobald das Wetter wieder freundlicher wird, zieht es auch den einen oder anderen Gärtner an die frische Luft. Im Garten und am Haus gibt es schließlich immer etwas zu tun. So steht, sofern noch nicht geschehen, der Baumschnitt im Januar an, aber auch überdachte Terrassen können so langsam wieder Frühlingsfit gemacht werden. Besonders Terrassendielen mit Rillen neigen dazu, zu verschmutzen und unansehnlich zu werden. Deswegen gibt es heute einige Tipps, mit denen Sie Ihre Terrassendielen professionell reinigen und imprägnieren können.

Mit der Scheuerbürste den Schmutz entfernen

Die altbewährte Scheuerbürste ist immer noch das beste Hilfsmittel, um hartnäckigen Schmutz von Hölzern und aus Rillen und Fugen zu entfernen. Dazu wird am besten eine Reinigungslösung speziell für das verwendete Holz benutzt, die nach Herstellerangabe dosiert und dem warmen Wasser zugesetzt wird. Die Reinigungslösung sollte vorher mit einem Bodentuch auf das Holz auftragen werden. Anschließend mit der Scheuerbürste nacharbeiten und den gelösten Schmutz mit dem restlichen Reinigungswasser aufnehmen.

Terrassendielen imprägnieren

Nachdem die Terrassendielen getrocknet sind, was je nach Temperatur unterschiedlich lange dauern kann, wird mit einem Pinsel oder einer Farbrolle die Imprägnierung aufgetragen. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Imprägnierung aufgetragen wird, was daran zu erkennen ist, dass die Flüssigkeit auf den Dielenbrettern stehen bleibt. Nach etwa 20 Minuten Einwirkzeit kann mit einem trockenen, saugfähigen Tuch die überschüssige Imprägnierung abgenommen werden. Nach etwa 24 Stunden ist die Imprägnierung abgebunden und kann wieder begangen werden.

Auf diese Weise können Sie bei trockenem Wetter auch andere Holzelemente wie Brücken, Tore, Zäune, feststehende Bänke und Tische aus Holz reinigen und auffrischen.

Natürliches Kräutershampoo gegen Schuppen

Geschrieben von Manuela am 18. Dezember 2014 | Abgelegt unter Produktvorstellungen

Übermäßige Schuppenbildung ist für Betroffene ziemlich lästig und nicht selten wurden schon zig Schuppenshampoos ausprobiert, die fast alle etwas gemein haben – sie trocknen das Haar und die Kopfhaut aus. Friseure raten oftmals bei Schuppen genau das Gegenteil zu machen, nämlich der Kopfhaut ab und an eine Ölkur mit sanften Ölen (Babyöl) zu gönnen. Damit soll der Kopfhaut den biologischen Drang genommen werden, noch mehr Talg zu bilden, wie es bei der Verwendung austrocknender Produkte vorkommt.

Statt einer Ölkur können auch sanfte Kräutershampoos eine optimale Lösung sein. Beispielsweise das StyX Kräutershampoo enthält Kräuter wie Rosmarin, die die Durchblutung der Kopfhaut fördern, dazu hochwertigen Schwefel zur Reduzierung der Schuppenbildung und Pappelknospen die antibakterielle und wundheilungsfördernde Eigenschaften besitzen. Im medizinisch-kosmetischen Bereich wird ein Extrakt aus Pappelknospen speziell bei trockener und schuppiger Haut empfohlen.

Das Styx Kräutershampoo wird ganz einfach wie jedes herkömmliche Shampoo verwendet. Ins nasse Haar einmassieren, kurz aufschäumen und anschließend gründlich ausspülen. Es tut dem Haar und der Kopfhaut übrigens gut, wenn auf die Verwendung eines Föns verzichtet wird. Zum einen werden weitere Strapazen für Haar und Kopfhaut vermieden, zum anderen wirkt an der Luft getrocknetes Haar wesentlich lockerer und fülliger als geföntes Haar. Probieren Sie es mal aus!

Schöne Haare: Bürsten oder Kämmen?

Geschrieben von Manuela am 11. Dezember 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Zu Großmutters Zeiten hieß es: 100 Bürstenstriche pro Tag machen das Haar schön und glänzend. Damals passte dieser Spruch, denn das Haar wurden wesentlich seltener gewaschen, als es heut bei den meisten üblich ist. Durch die vielen Bürstenstriche wurde der Talg von der Kopfhaut bis in die Haarspritzen verteilt. Das machte nicht nur das Haar glänzend, sondern wirkte gleichzeitig wie eine Haarkur.

Bei gefärbten, dauergewellten oder strapazierten Haar wirkt diese Bürstenmethode nicht mehr – im Gegenteil, es würde das Haar weiter schädigen.

Wann werden Haare gekämmt?

Nach der Haarwäsche ist es sinnvoll, dass nasse Haar mit einem grobzinkigen Haarkamm zu entwirren. Am besten eignen sich dazu Kämme aus Naturholz, die im Gegensatz zu Plastikkämmen nicht auf der Kopfhaut kratzen. Dünnes und kurzes Haar lässt sich ebenfalls gut kämmen und bei Hochsteckfrisuren kommt der Haarkamm zum perfekten Scheiteln von Haarpartien zum Einsatz.

Wann werden Haare gebürstet?

Vor der Haarwäsche macht es Sinn, dass Haar vorher gründlich auszubürsten. Nach dem Trocknen wird natur- oder dauergewelltes Haar am besten mit einer Fischgrätenbürste frisiert. Rundbürsten eignen sich besonders für voluminöse Fönfrisuren. Es liegt aber oft an einem selbst, mit welcher Bürste man am besten zurechtkommt. Wichtig ist nur darauf zu achten, dass die Borsten sanft zur Kopfhaut sind. Auch hier sind Naturhaarbürsten sehr empfehlenswert und den Bürsten mit scharfkantigen Metall- oder Plastikborsten vorzuziehen.

Büsten und Kämme reinigen

Die Reinigung der Bürsten und Kämme sollte nicht vernachlässigt werden. In ihnen sammeln sich Talg, Staub, Haar, Pflegemittelrückstände und letztlich auch Keime, die man eigentlich nicht gern wieder zurück auf sein Haar verteilen möchte. Einmal wöchentlich sollten Büsten und Kämme deswegen mit einem Shampoo und lauwarmem Wasser gründlich gereinigt werden.

Eine schöne Auswahl an Naturbürsten und Kämme finden Sie hier.

Zimt Ziege – Naturseife mit Ziegenmilch

Geschrieben von Manuela am 29. Oktober 2014 | Abgelegt unter Produktvorstellungen

Es heißt ja, dass Cleopatra in Milch badete, um ihre Schönheit zu unterstützen und zu erhalten. Ob es nun Eselsmilch war, oder Ziegenmilch, das ist nicht ganz geklärt. Wenn man sich aber die wertvollen Inhaltsstoffe der Ziegenmilch und ihre Wirkung auf Haut und Haare anschaut, so könnte man sich vorstellen, dass es Ziegenmilch war. Denn diese ist in der Lage den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zu erhalten und ihr gleichzeitig Feuchtigkeit zuzuführen. Auch wird die Durchblutung der Haut angeregt und das enthaltene Vitamin E beugt Entzündungen vor. Wie man nun weiß, wird Schönheit mit einer reinen Haut in Verbindungen gebracht und Cleopatra wusste um das Geheimnis, wie sie ihre Haut optimal pflegen konnte.

Heute kann sich jeder dieses frühe Wissen zunutze machen und beispielsweise Zimt Ziege Ziegenmilchseife zur täglichen Hautpflege nutzen. Sie hinterlässt ein samtig weiches und gepflegtes Gefühl und Mitesser und Pickel haben dank des Vitamin E keine Chance. Erwähnenswert sind neben der Ziegenmilch auch die anderen Bestandteile der handgemachten Naturseife. Zum Beispiel das wohlriechende Mandelöl, das hautpflegende Kokosöl sowie das ätherische Zimtöl. Zusammen ergeben Sie eine Seife, die nicht nur die Haut, sondern auch die Sinne verwöhnt.

Kinder Wärmekissen – nicht nur für kleine Schnupfnasen

Geschrieben von Manuela am 27. Oktober 2014 | Abgelegt unter Produktvorstellungen

Liebe und Wärme sind elementare Grundbedürfnisse der Kleinsten. Besonders wenn das Kind erkältet ist oder sich aus anderen Gründen unwohl fühlt, kann ein Raps Wärmekissen zum Entspannen sehr hilfreich sein. Durch die Feinheit der Rapskörner schmiegt sich das Kissen optimal an die Körperregion an.

Körnerkissen vs. Wärmflasche

Wärmflaschen wurden und werden häufig genutzt – ob bei Bauchweh oder Erkältungen. Die Temperatur lässt sich sehr gut regeln, indem temperiertes Wasser eingelassen wird. Allerdings geht die Wärme sehr schnell verloren und hinterlässt ein kühles und angenehmes Gefühl. Körnerkissen wie unsere Kinder Rapskissen kühlen zwar auch ab, aber deutlich langsamer. Selbst wenn die zugeführte Wärme völlig verloren gegangen ist, fühlt sich das Rapskissen niemals kalt an, sondern nimmt die Körpertemperatur und fühlt sich dadurch neutral an.

Wärme sorgt für Wohlbefinden

Man kennt es von der warmen Badewanne aber auch von der Sonnenwärme- Wärme lässt uns wohlfühlen und entspannen. Für Kinder ist Wärme noch wichtiger, besonders wenn sie krank sind und schwer einschlafen können. Nur wer sich rundum wohl und warm fühlt, kommt gut und leicht in den Schlaf. Gönnen Sie Ihrem Kind neben Ihrer ganzen Liebe auch ein bisschen Extra-Wärme. Die bunten Motive machen es sicher sehr bald zum Lieblings-Schlummer-Kissen Ihres Kleinen.

Obst und Gemüse aus dem Garten schonend putzen

Geschrieben von Manuela am 30. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Wer sein Obst und Gemüse selbst anbaut, muss sich kaum Sorgen um schädliche Pestizide machen, wenn keine Spritzmittel beim Anbau verwendet wird. Dennoch muss auch das Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten vor dem Verzehr von Staub und Erde gereinigt werden. Das gilt besonders für Wurzelgemüse wie Möhren, Karotten, Radieschen, Pastinaken, Steckrüben, Schwarzwurzeln usw.

Nach der Ernte wird die Erde so weit es geht abgeschüttelt. Der Rest lässt sich mit einer Gemüsebürste schonend entfernen. Frisch geerntetes Gemüse muss somit nicht immer geschält werden. Eine gute Gemüsebürste ist aus nachwachsenden Materialien hergestellt, beispielsweise aus Buchenholz, das auch nach der Nutzung schnell wieder trocknet. Sie sollte eine weiche Seite für zartes Gemüse und eine kräftigere für das Putzen von Rüben besitzen.

Obstbürsten unterscheiden sich kaum von Gemüsebürsten, außer von der Form. Es ist dennoch sinnvoll, für Obst und Gemüse separate Bürsten zu nutzen, falls an der Bürste für Wurzelgemüse noch ein Geruch von Erde anhaftet.

Obst- und Gemüsebürsten pflegen

In der Regel reicht es aus, die Bürsten unter lauwarmem Wasser gründlich abzuspülen und ab und an etwas Spülmittel dazu zu verwenden. Bürsten mit Holzgriffen sollten nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Die lange Spülzeit und das scharfe Spülmittel schädigen die Struktur des Holzes und trocknen es aus. Eine trockene Holzfarbe und Risse können die Folge sein. Sollte das Holz nach vielen Nutzen ausbleichen, lässt sich das mit etwas Olivenöl schnell wieder auffrischen und pflegen.

Blumentöpfe aus Ton für das Umtopfen und Neubepflanzen herrichten

Geschrieben von Manuela am 26. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Pflanzgefäße aus Ton, bzw. Terracotta-Kübel gehören zu den meist verwendeten Pflanztöpfen im Garten. Sie fügen sich durch ihre Erdfarbe dem Gartenambiente perfekt an und vermitteln ein natürliches Gefühl. Tontöpfe sind zwar etwas pflegeaufwendiger als Kunststoff-Kübel, erscheinen optisch dennoch wertiger und können auch ganz gut als Gestaltungselement genutzt werden.

Tontöpfe gründlich reinigen

Vor oder nach der Blüte können Pflanzen in der Regel problemlos umgetopft werden. Wird dafür ein gebrauchter Ton-Kübel genutzt, muss dieser vorher gründlich gereinigt werden. Gerade Sämlinge und Stecklinge reagieren sehr empfindlich und benötigen neben einer keimfreien Aufzuchterde auch keimfreie Gefäße. Bei Tongefäßen hat es sich bewehrt, den Topf innen zunächst mit einer Blumentopfbürste trocken von Erdresten zu befreien. Moos und Kalk vom Gießwasser lassen sich recht leicht mit einer Scheuerbürste und Essigwasser entfernen. Kleinere Töpfe können nach einer Vorreinigung auch in die Spülmaschine gestellt werden. Das hat den Vorteil, dass auch Schimmelpilzsporen und die Sporen des echten (oder falschen) Mehltau und andere Keime abgetötet werden.

Große Pflanzen umtopfen

Die beste Zeit für das Umtopfen von größeren Pflanzen ist das Frühjahr. Dann lassen sich von der Pflanze auch gleichzeitig Wurzelabnehmer entnehmen oder die Pflanze teilen. Die Topfgröße wird so gewählt, dass der Wurzelballen ringsherum etwa 1-2 cm mehr Platz hat als im vorherigen Topf. Alte Erde kann vorher, wenn dabei keine Wurzeln beschädigt werden, vorsichtig entfernt werden, muss aber nicht. Die Lücke wird anschließend mit frischer Erde, entsprechend der Pflanzenart, aufgefüllt. Frisch ein- oder umgetopfte Pflanzen benötigen in den ersten drei Wochen keinen Dünger. Danach kann mit dem gewohnten Dünger die Pflanze versorgt werden.

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